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Top XI: Die besten Spieler, die nicht für die Weltelf nominiert wurden


Falls du es verpasst haben solltest, die Fifa hat am heutigen Donnerstag die 55 Nominierten für die Weltelf präsentiert.

Die schlussendlich besten elf Spieler sollen am 23. September verraten werden. Die viel wichtigere Frage für uns war aber: Warum stehen diese elf Spieler nicht zur Auswahl?


Torwart: Samir Handanović

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Wahrscheinlich der beste Torwart der Serie A in der vergangenen Saison. Dazu war Handanović auch im Europapokal ein sicherer Rückhalt für Inter.


RV: Aaron Wan-Bissaka

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Hat die meisten Tacklings aller Verteidiger in ganz Europa gewonnen. Fast jeder Flügelstürmer der Premier League verzweifelte an ihm, was ihm den Transfer zu Manchester United einbrachte.

IV: José Gímenez

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Aus unverständlichen Gründen nur einer der Schattenmänner in Atletis überragender Defensive. Mit gerade einmal 24 ist er bereits einer der Besten der Welt.

IV: Mats Hummels

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Bayerns großes Comeback im Meisterrennen war vor allem einer verbesserten Defensive zu verdanken. Ganz wichtig dafür war, dass Hummels zurück zu alter Form gefunden hat.

LV: Ferland Mendy

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Eine großartige Saison hat der Karriere des verlässlichen Linksverteidigers einen Schub gegeben. Nationalmannschaftsdebüt und Wechsel zu Real Madrid inklusive.


DM: Thiago

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Ist der Taktgeber im Bayern-Mittelfeld, egal ob er alleine auf der Sechs spielt oder neben Javi Martínez aufläuft. Wahrscheinlich der wichtigste FCB-Mann in der vergangenen Saison.

DM: Fernandinho

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Verlässlich, solide und manchmal spektakulär. Fernandinho ist alles, was man sich im defensiven Mittelfeld wünschen könnte.

OM: Marco Reus

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Spieler des Jahres in der Bundesliga. Das scheint allerdings noch lange nicht für einen Platz in der Weltelf zu reichen. Dabei sammelte der Dortmunder alle 92 Minuten einen Scorerpunkt.

OM: Jadon Sancho

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Auch sein Teamkollege ist nicht nominiert worden, was bei zwölf Bundesliga-Toren und 14 Vorlagen mehr als verwundert. Immerhin gab er die zweitmeisten Assists in Europas Topligen.


ST: Edinson Cavani

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Der Stürmer aus Uruguay traf alle 93 Minuten in der Ligue 1. Zwar war er einen Teil der Saison verletzt, aber am Ende kam er trotzdem auf beeindruckende 18 Tore.

ST: Pierre-Emerick Aubameyang

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Holte gemeinsam mit Mohamed Salah und Sadio Mané die Torjägerkanone in der Premier League. Dazu knipste er acht Mal auf dem Weg ins Finale der Europa League.