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Niklas Levinsohn

Sind die fetten Jahre vorbei? Für Koné könnte es in Dresden eng werden


Beim ersten Dresdner Sieg in der neuen Zweitliga-Saison gehörte Moussa Koné nicht einmal zum Kader der Sachsen. Sein Fehlen hatte sportliche Gründe.

„Wir haben viele gute Spieler. Da kann es jeden treffen.“ So lapidar kommentierte Dynamo-Coach Cristian Fiél das Fehlen von Moussa Koné im Dresdner Kader beim 2:1-Sieg gegen Heidenheim. Anstelle des im Vorjahr noch gesetzten Angreifers stürmte unter anderem Neuzugang Alexander Jeremejeff, der auch gleich den Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 markierte.

Eine Rückkehr in den Kader wird sich der 22-Jährige über Leistung im Training erarbeiten müssen, denn aktuell kann sein Trainer personell aus dem Vollen schöpfen. „Wir haben jetzt zwei Spieler mehr für die Offensive und den Konkurrenzkampf, den wir wollen“, so der 39-jährige Übungsleiter, der die Rotation nicht scheut.

Für Konè heißt es also: Hart arbeiten und dann, wenn sich die Chance bietet, besser spielen als zum Beispiel in der ersten Pokalrunde gegen TuS Dassendorf.