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Matti Peters

Rückkehrer Schmid spricht über seine Position und Eingewöhnungsphase


Zwischen 2008 und 2015 schnürte Jonathan Schmid schon einmal die Schuhe für den SC Freiburg. Im Sommer kehrte er zurück in den Breisgau. Dort ist noch fast alles, so wie er es kannte.

Veränderungen sind nicht immer notwendig. Der SC Freiburg ist das beste Beispiel für kontinuierliche Arbeit. Das wusste offenbar auch der Franzose sehr zu schätzen: „Klar sind ein paar neue Gesichter dabei, aber die meisten sind noch die gleichen. Für mich war das ein Pluspunkt, zum Sport-Club zurückzukommen“, sagte er im Interview mit vereinseigenen Medien.

„Die Kollegen in der Kabine sind überragend, wir treffen uns oft noch nach dem Training und auch unsere Zuschauer sind toll. Sie stehen immer hinter uns – egal, ob wir gewinnen oder verlieren. Insgesamt ist meiner Frau und mir die Entscheidung deshalb sehr leicht gefallen“, führte der 29-Jährige weiter aus. Bei seinem letzten Engagement im Breisgau agierte Schmid noch im Mittelfeld.

Mittlerweile läuft er offiziell als Rechtsverteidiger auf, wobei sich seine Position bei der zeitweise praktizierten Dreierkette auch schon weiter nach vorne schieben kann. Hat er denn eine Vorliebe?

„Es ist kein Geheimnis, dass meine Lieblingsposition das rechte Mittelfeld ist. Wenn ich auf dem Platz stehe, gebe ich aber auf jeder Position alles. Schon in meiner Jugend habe ich auf vielen verschiedenen Positionen gespielt, in Augsburg war ich drei Jahre lang Rechtsverteidiger. Gut fühle ich mich auch weiter hinten. In der Defensive habe ich zum Beispiel das ganze Spiel vor mir und kann frei wählen, wie ich einen Spielzug eröffne“, fasste er seine Sichtweise zusammen.