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Reschke fordert „Schulterschluss“ beim VfB


Die Trainerdiskussion in Stuttgart ist vorerst abgehakt. Der VfB-Sportvorstand erwartet einen geschlossenen Auftritt des Vereins.

Nachdem die Schwaben mit der Niederlage gegen Mainz 05 einen neuen Negativ-Rekord in der Vereinsgeschichte aufgestellt hatten, brach die große Diskussion um den Trainer aus. Diese beendete Michael Reschke mit den jüngsten Aussagen. Markus Weinzierl werde „ohne Wenn und Aber“ gegen RB Leipzig auf der Bank sitzen.

Damit ist das Thema zwar kurzfristig beendet, allerdings muss sich schnellstmöglich etwas an der Situation ändern. „Uns ist allen klar, dass es ausschließlich um den Klassenverbleib geht und wir das nur gemeinsam und geschlossen schaffen. Wir sind nach wie vor Sechzehnter und haben noch 13 Spiele, in denen das möglich ist – sei es direkt oder über die Relegation. Doch dazu brauchen wir den Schulterschluss“, sagte der Sportvorstand gegenüber vereinseigenen Medien.

Weiterhin sei die Aufgabe des Trainerstabes und der Vereinsführung die vollkommen verunsicherte Mannschaft „wieder in die Spur zu bringen“. Daran arbeitete der VfB-Chefcoach in der Trainingseinheit am Montag. Es bleibt abzuwarten, ob  und wie die kriselnden Schwaben aus der Situation rauskommen, die ein wenig an die vergangene Spielzeit erinnert.