Rebić: 3000 Euro für die Mannschaftskasse

Onefootball Tiziana Höll

Gelb-Rot heißt bei der Eintracht in die Mannschaftskasse blechen. Das musste jetzt auch Stürmer Ante Rebić am eigenen Leib erfahren.


Denn der Angreifer hatte gegen Hoffenheim eine Gelb-Rote Karte verschuldet. Gegen die TSG hatte Rebić erst eine gelbe Karte für Meckern bekommen, im selben Spiel leistete sich der Kroate ein taktisches Foul an Kevin Akpoguma. Das war eine gelbe Karte zu viel für Schiedsrichter Daniel Siebert. Deswegen fehlt Rebić nun bei der Partie gegen Düsseldorf.

Neben der Sperre muss der Angreifer außerdem 3000 Euro Strafe an die Eintracht zahlen. „Da haben wir eine Mannschaftskasse, die Höhe der Summe dafür ist auch festgelegt“, erklärte Bruno Hübner in der ‚Bild‘. Denn auch wenn Rebić inzwischen ein internationaler Superstar ist, eine Ausnahme gemacht wird nicht. „Die Gelb-Rote darf natürlich nicht passieren, das war überflüssig.“