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Niklas Levinsohn

Neuzugang Frey erklärt seinen Wechsel nach Nürnberg


Mit Michael Frey hat sich der 1. FC Nürnberg noch einmal in der Sturmspitze verstärkt. Der Angreifer erklärt seinen Wechsel in die 2. Liga.

Zunächst wurde der Schweizer für eine Saison von Fenerbahçe Istanbul ausgeliehen, anschließend besitzt der FCN jedoch eine Kaufoption. Sollte diese gezogen werden, wäre Frey wohl nicht traurig drum. „Von der ersten Sekunde an, als ich gehört hatte, dass der Club interessiert ist, habe ich gesagt, dass das ein Riesending ist. Ich habe keine Sekunde daran gezweifelt und wollte sofort hier herkommen. Ich war auch stolz, dass mich so ein Verein will“, lobte der 25-Jährige laut ’nordbayern.de‘ seinen neuen Arbeitgeber bei seiner Vorstellung in den höchsten Tönen.

Vor allem erhofft sich Frey jedoch die Möglichkeit, endlich wieder regelmäßiger auf dem Rasen zu stehen. „Ich habe jetzt praktisch ein halbes Jahr nicht mehr gespielt, hatte mit Verletzungen zu kämpfen“, wird der 1, 88 Meter große Sturmtank von dem Portal weiter zitiert. „Ich bin 25 Jahre alt, ein junger Stürmer. Ich will unbedingt spielen und das Gefühl haben, auf dem Platz zu kämpfen. Das ist auch ein Grund, warum ich hier bin. Hier kann man zusammen etwas aufbauen und ich kann Vollgas geben.“

Bevor an langfristige Ziele gedacht werden kann, muss jedoch der kurzfristige sportliche Erfolg zurückkehren. Mit zwei Pleiten aus drei Spielen ist der Nürnberger Saisonstart nämlich gründlich in die Hose gegangen. Das weiß auch Neuzugang Frey, der für die Partie gegen Osnabrück deshalb gleich die Losung ausgab: „Es gibt nichts anderes als drei Punkte im nächsten Spiel.“ Vielleicht ja schon dank seiner Tore.