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Erik Schmidt

Nach DFB-Debüt: Freiburgs Koch zieht „positives Fazit“


Plötzlich ging alles ganz schnell: Am Montag wurde Robin Koch für die Nationalmannschaft nachnominiert, einen Tag später stand er im Duell mit Argentinien direkt in der Startelf.

„Das war schon aufregend und hat mich riesig gefreut“, erklärte der Freiburger im Gespräch mit der Presseabteilung des DFB. Koch wusste bei seiner überraschenden Premiere durchaus zu überzeugen. Trotz namhafter Gegenspieler wie Paulo Dybala war dem Neuling keinerlei Nervosität anzuspüren.

„Ich ziehe insgesamt ein positives Fazit. Gerade in der ersten Halbzeit haben wir ein starkes Spiel abgeliefert, da war ich auch mit meiner eigenen Leistung sehr zufrieden. In der zweiten Halbzeit lief es leider nicht mehr ganz so rund“, so der 23-Jährige.

Dabei kam dem Defensivspezialisten auch das zuletzt in den erfolgreichen Auftritten mit dem Sport-Club gesammelte Selbstvertrauen zugute. „Ich denke, dass ich eine gute Zweikampf- und Kopfballstärke mitbringe und relativ unaufgeregt agiere“, verriet Koch zudem.

Von den neuen Erfahrungen will der Shootingstar auch künftig profitieren. „Bei der Nationalmannschaft kommen die besten Spieler Deutschlands zusammen. Ob Training, Professionalität oder im Spiel – da kann man sich viel abschauen und lernt sowohl auf als auch außerhalb des Platzes sehr viel“, erklärte der Innenverteidiger. Aussagen, die man besonders im Breisgau stolz und wohlwollend registrieren dürfte.


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