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Erik Schmidt

Nach dem Debakel gegen 96: Personalsituation beim Club entspannt sich


Nach der deutlichen 0:3-Heimniederlage gegen Hannover 96 am Freitagabend verlief das zurückliegende Wochenende aus Sicht des 1. FC Nürnberg überhaupt nicht nach Wunsch. Immerhin bot der Montag die eine oder andere positive Schlagzeile.

Denn Dinos Mavropanos, der im Duell mit den Niedersachsen aufgrund einer Beckenprellung hatte passen müssen, konnte Teile des Mannschaftstrainings absolvieren. Der griechische Hoffnungsträger soll – wie auch Oliver Sorg – bis zum Auswärtsauftritt am Sonntag beim FC St. Pauli Schritt für Schritt an das restliche Team herangeführt werden.

Zudem nahmen auch die beiden Schlussmänner Felix Dornebusch und Andreas Lukse an der Einheit teil. Somit entspannt sich die Notlage beim Club zwischen den Pfosten. Philipp Heise befindet sich nach einem Infekt auf dem Weg der Besserung, trainierte allerdings noch individuell.

Asger Sörensen (muskuläre Probleme) und Enrico Valentini (Beckenprellung), die am Freitag angeschlagen ausgewechselt wurden, weilten ebenfalls nicht beim Team. Mit ihrer Rückkehr ist jedoch ebenfalls in den nächsten Tagen zu rechnen.