Kramer stärkt Hecking den Rücken
Kramer stärkt Hecking den Rücken

Nachdem es zuletzt kritische Stimmen gegenüber Dieter Hecking gegeben hatte, stellt sich Christoph Kramer demonstrativ vor seinen Coach.

„Eine Krise hatten wir, als Dieter Hecking uns übernommen hat“, sagte er bei „Sky 90“ und machte die Verdienste des 53-Jährigen deutlich, der die Mannschaft damals souverän aus dem Schlamassel geführt hatte: „Da hatten wir eine schwierige Situation, die ganz unangenehm hätte werden können, ist sie aber nicht.“

Auch jetzt leiste der Trainer immer noch gute Arbeit: „Er bleibt sehr ruhig, findet nach jedem Spiel die richtigen Worte und zwischendurch immer wieder in Einzelgesprächen. Das gibt einer Mannschaft Sicherheit, dass man gut unterwegs ist.“

Jetzt etwas infrage zu stellen sei deshalb keine gute Lösung: „Wir werden da rauskommen, da bin ich mir sicher. Wir müssen nur wieder mutig und selbstbewusst auftreten – und nicht zweifeln, das ist das Wichtigste.“ Die Talsohle soll also gemeinsam mit Hecking durchschritten werden.

Kramer: „Wir dürfen jetzt nicht alles schlecht redet, denn es ist nicht alles schlecht. Wir müssen jetzt einfach mal den Bock umstoßen, dann kommen wir auch wieder in ruhigeres Fahrwasser.“