Gonzalez erklärt: Deshalb landete ich beim VfB

Onefootball Louis Richter

Mit Nicolas Gonzalez könnte der VfB Stuttgart einen echten Transfercoup gelandet haben. Der junge Argentinier präsentiert sich während der Vorbereitung torhungrig und ambitioniert.

Ein Grund dafür, dass die Schwaben den Stürmer von sich überzeugen konnten, ist der argentinische Touch, über den der Kader des VfB verfügt. Gonzalez gab nun laut ‚Echo24‘ offen zu: „Ich hatte noch zwei, drei andere Angebote. Den Ausschlag hat gegeben, dass es hier zwei Argentinier gibt und Trainer Tayfun Korkut spanisch spricht. Das alles hat mich zum Wechsel zum VfB bewogen.“

Santiago Ascacibar und Emiliano Insua sind die angesprochenen Landsleute. Mit Ersterem hatte Gonzalez zu Beginn seiner Stuttgarter Zeit sogar ein wohnliches Verhältnis, er durfte bei Ascacibar einziehen: „Er war ein guter Mitbewohner. Wir haben viel zusammen unternommen. Es war eine glückliche Zeit“, berichtet der Sechser über das WG-Leben.

Genauso gut einleben will sich Gonzalez nun auch in der Bundesliga. Er erklärt aber: „Natürlich ist Deutschland eine andere Welt. Es ist auch ein anderer Fußball. Es ist aber der Wunsch jedes Argentiniers, in Europa zu spielen.“ Den durfte er sich nun erfüllen. Den anderen Argentiniern sei Dank.