Fußball-Profis treffen Geflüchtete der Refugee 11
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Fußball-Profis treffen Geflüchtete der Refugee 11

In den deutschen Profi-Ligen spielen zahlreiche Fußballer, die in ihrem Leben nach Deutschland geflüchtet sind.

Darunter sind beispielsweise Neven Subotic (1. FC Köln) und Vedad Ibisevic (Hertha BSC), die beide vor dem Krieg im damaligen Jugoslawien fliehen mussten. Sie und neun weitere Spieler haben sich für das von der Bundeszentrale für politische Bildung auf die Beine gestellte Video-Projekt Refugee Eleven engagiert.

Dafür trafen sich die Profis mit Spielern der vierten Mannschaft des SC Germania Erftstadt-Lechenich, einem Amateur-Klub in der Nähe von Köln. Das Team besteht aus 35 Spielern aus 17 verschiedenen Ländern, die alle einen Flucht-Hintergrund haben. Gemeinsam sprachen sie über verschiedene Schwerpunkte zum Thema Flucht und Asyl.

So entstanden insgesamt elf verschiedene Video-Clips. Die ersten sechs sind bereits im Internet verfügbar. Im Neuesten trifft Milad Salem, Profi beim FSV Frankfurt, Ismail Lakhel.

Weitere Spieler, die sich an dem Projekt beteiligen sind Gerald Asamoah, Mario Vrancic, Enis Alushi, Fatmire Alushi, Eroll Zejnullahu, José Pierre Vunguidica, Stephen Sama, Milad Salem und Aias Aosman.