Die Top-Elf des 5. Spieltags: Zwei "Verlierer" und zwei Doppelpacker | OneFootball

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Erik Schmidt·23. September 2019

Die Top-Elf des 5. Spieltags: Zwei "Verlierer" und zwei Doppelpacker

Artikelbild:Die Top-Elf des 5. Spieltags: Zwei "Verlierer" und zwei Doppelpacker

Robert Lewandowski macht es sich in der Elf des Spieltags bequem, ein Gladbacher Neuzugang feiert Premiere. Das sind die besten Kicker des Wochenendes.

Tor

Zackary Steffen (Fortuna Düsseldorf): Dass es im Rheinderby für die Fortuna „nur“ eine Last-Minute-Pleite setzte, war allein dem Schlussmann der Düsseldorfer zu verdanken. Vor allem Breel Embolo und Patrick Herrmann verzweifelten an den Glanztaten des US-Amerikaners. Die Niederlage konnte der schlussendlich aber doch nicht verhindern.


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Abwehr

Salif Sané (FC Schalke 04): Der Senegalese lieferte in der Abwehr der Königsblauen erneut ab,  gewann im gesamten Spiel jeden seiner Zweikämpfe. In der Luft scheint er ohnehin unschlagbar.

Willi Orban (RB Leipzig): Zunächst brachte der RB-Kapitän die Sachsen mit seinem ersten Saisontor in die Erfolgsspur, ehe er sich seinem eigentlichen Aufgabengebiet widmete und gemeinsam mit seinem Abwehrkollegen Leipzigs zweites Zu-Null in dieser Spielzeit sicherte.

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Kasim Adams (Fortuna Düsseldorf): Für einen Sieg im Rhein-Derby hat es zwar nicht gereicht, das lag aber definitiv nicht an dem jungen Mann aus Ghana. Der Leihspieler aus Hoffenheim stand zum ersten Mal in der Startformation. Schaltete sich sofort mit in die Offensivarbeit ein. Sein Einsatz vorne wurde bereits in der siebten Spielminute mit seinem ersten Bundesliga-Treffer belohnt.

Wendell (Bayer 04 Leverkusen): Bereitete nach einer starken Balleroberung den Treffer von Kollege Alario vor und schaltete sich immer wieder produktiv in die Offensive der Werkself ein. Defensiv wurde der Brasilianer so gut wie nie gefordert.


Mittelfeld

Philippe Coutinho (Bayern München): Der Königstransfer des Rekordmeisters feierte beim 4:0-Erfolg über Köln nicht nur seine Torpremiere im deutschen Fußball-Oberhaus, sondern sammelte zudem auch noch zwei Assists. Robert Kovač warnte die Konkurrenz zudem: „Ich bin überzeugt, dass er in den nächsten Spielen und Wochen noch sehr viel mehr zeigen wird.“

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Javairo Dilrosun (Hertha BSC): Warum Ante Čović den Niederländer in dieser Spielzeit bislang noch nicht von Anfang an gebracht hatte? Man weiß es nicht. Sicher ist hingegen, dass der Hertha-Coach so schnell nicht wieder freiwillig auf den feinen Techniker verzichten wird. Ein Traumtor nach Super-Solo sowie eine perfekte Vorarbeit für Marius Wolf sind ein herausragender Arbeitsnachweis beim ersten Berliner Saisonsieg.

Amine Harit (FC Schalke 04): In der vergangenen Saison hinterließ der junge Marokkaner vornehmlich Fragezeichen, nun sorgt er wieder regelmäßig für Ausrufezeichen. Beim 2:1-Erfolg gegen Mainz legte Harit erst zur Schalker Führung auf und sorgte in der Schlussphase schließlich per Außenrist (!) für den Siegtreffer.


Angriff

Marcus Thuram (Borussia Mönchengladbach): In vier Startelfeinsätzen hatte es für den Franzosen bislang zu keinem einzigen Treffer gereicht. Gegen Düsseldorf brachte Marco Rose den Sommerneuzugang erstmals nur als Joker – und Thuram dankte es direkt mit einem Doppelpack. Zweimal stand der 22-Jährige genau dort, wo ein Torjäger hingehört und avancierte so zum Matchwinner.

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Robert Lewandowski (Bayern München): Für die kommenden Wochen sollte man dem Polen in dieser Auswahl eigentlich direkt eine Stammplatzgarantie verpassen. Denn der 31-Jährige scheint gerade an der besten Saison seiner Karriere zu feilen. Neun Tore nach fünf Spieltagen gelangen in der Bundesliga-Geschichte bislang lediglich Gladbachs Peter Meyer vor 52 Jahren.

Florian Niederlechner (FC Augsburg): Augsburgs bester Knipser verhinderte seinen Ex-Klub als Tabellenführer der Bundesliga und zeigte einmal mehr, dass er eine richtig gute Neuverpflichtung gewesen ist. Für Niederlechner war es die fünfte Torbeteiligung im fünften Spiel.