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Jan Schultz

Das macht Gladbach Hoffnung auf einen Sarr-Transfer


Borussia Mönchengladbach wird seit Wochen mit einer Verpflichtung von Malang Sarr in Verbindung gebracht. Der Transfer zieht sich, doch es gibt Hoffnung für die Fohlen.

Der Franzose selbst bekräftigte bereits, zum Bundesligisten wechseln zu wollen. Laut der ‚Rheinischen Post‘ steht sein aktueller Arbeitgeber, OGC Nizza, aber nicht nur deswegen unter Druck. Der französische Erstligist soll für 90 Millionen Euro an den reichsten Mann Großbritanniens, Sir Jim Ratcliffe, verkauft werden. Dieser Deal könnte aber wohl erst Mitte August über die Bühne gehen. Bis dahin sind Nizza auf dem Transfermarkt die Hände gebunden.

Allzu viel Zeit würde anschließend nicht mehr bleiben, das Transferfenster schließt für die Franzosen nämlich Anfang September. Zudem berichtet die ‚Rheinische Post‘ mit Verweis auf französische Quellen, dass der Vertrag des Außenverteidigers in Nizza nicht wie bisher angenommen bis 2021, sondern nur bis zum kommenden Sommer läuft.

Das stärkt die Gladbacher Position zusätzlich, dem Bericht zufolge sei daher eine Einigung über eine Ablösesumme unterhalb von 15 Millionen Euro möglich. Die von Max Eberl könnte sich also bezahlt machen.