Onefootball
Niklas Levinsohn

Auch für den VfB wäre ein ablösefreier Werner-Wechsel ärgerlich


Wechselt Timo Werner noch in diesem Sommer oder bleibt er bis Vertragsende bei RB? Diese Frage dürfte auch den VfB Stuttgart beschäftigen.

Aktuell deutet vieles darauf hin, dass Werner seinen Vertrag in Leipzig bis 2020 erfüllt und dann ablösefrei gen Süden zum FC Bayern München weiterzieht. Laut des spanischen Radiosenders ‚Cadena SER‘ hat der deutsche Nationalspieler deshalb einen Sommerwechsel nach Valencia abgelehnt. Sollte es tatsächlich so kommen, dürfte sich RB Leipzig gemeinsam mit dem VfB Stuttgart über die entgangenen Einnahmen ärgern.

Denn wie das Portal ‚echo24.de‘ schreibt, hat sich Werners Ex-Klub bei seinem Wechsel nach Leipzig eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von zehn bis 15 Prozent gesichert. Diese würde bei einem ablösefreien Abgang des 23-Jährigen selbstredend entfallen. Bei einem Verkaufspreis von 40 Millionen Euro wären das immerhin vier bis sechs Millionen Euro, wenn uns unsere begrenzten mathematischen Fähigkeiten nicht im Stich lassen.