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Matti Peters

Frühstücksnews: Ibra wettert gegen VAR, Özil bald ein Red Devil?


Mesut Özil wurde bei Manchester United ins Gespräch gebracht, Zlatan Ibrahimović ist nach dem Playoff-Aus nicht happy und José Mourinho plant schon seine Rückkehr nach Madrid.

Zlatan wettert gegen Videoschiedsrichter

Zlatan Ibrahimović ist mit den LA Galaxy im Viertelfinale der MLS-Playoffs gegen den Stadtrivalen Los Angeles FC ausgeschieden. Schuld hatte aus der Sicht des schwedischen Superstars eindeutig der Videoschiedsrichter.

Nachdem der Stürmer von einem Reporter darauf aufmerksam gemacht wurde, dass der Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 für Los Angeles FC wegen Abseits hätte aberkannt werden müssen, antwortete er: „Sind Sie sicher? Hundertprozentig? Und Sie denken, wir wussten das nicht? Der Schiedsrichter wusste es jedenfalls nicht. Was hat der da oben gemacht? Einen Kaffee mit Magic Johnson getrunken?“

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Gemeint waren natürlich der Videoschiedsrichter und NBA-Legende Johnson, der Teilhaber des LAFC ist. Zweiterer befand sich natürlich nicht mal in der Nähe der Schiri-Box. „Der Schiedsrichter hat nicht einmal nachgeschaut. Er sagte, dass er ein Signal des VAR benötige, um das zu tun. Was haben die VAR-Leute gemacht?“, so der 38-Jährige weiter.


Mourinho bereitet Real-Rückkehr vor

José Mourinho hat seit seinem Engagement bei Manchester United, zumindest was die Tätigkeit als Trainer betrifft, ein bisschen die Seele baumeln lassen. In den letzten Wochen fällt sein Name in der Diskussion um mögliche Nachfolger allerdings gleich bei mehreren Topvereinen. Auch in Dortmund geisterte der Gedanke für ein paar Tage herum. Doch für den Portugiesen gibt es wohl nur ein Ziel: Madrid.

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Real Madrid, damit da keine Missverständnisse aufkommen. Der Kolumnist der spanischen Sportzeitung ‚AS‘, Guillem Balague, behauptet, aus Mourinhos Umfeld hieße es bereits, dass es keine Frage sei, ob er zu den Königlichen zurückkehre, sondern wann. Angeblich habe „The Special One“ sogar bereits alle bürokratischen Vorbereitungen getroffen, um im Falle einer vorzeitigen Entlassung von Zinedine Zidane sofort übernehmen zu können.


Scholes legt ManUtd Özil nahe

Das Offensivspiel von Manchester United kann man in dieser Saison unter der Kategorie „einfallslos“ einordnen. Das sieht auch Klubikone Paul Scholes so und hat für seinen Herzens-Klub eine Lösung parat.

„ManUnited könnte jemanden wie Özil gebrauchen. Er sorgt für Spielfluss und er ist einer, der Mannschaftskameraden auf dem Platz miteinander verbinden kann. Dass er über große Qualität verfügt, hat er in seiner Laufbahn bewiesen“, sagte er bei ‚BT-Sport‘ während des 1:0-Auswärtssieg der Red Devils bei Partizan Belgrad.

Erst kürzlich erklärte der ehemalige deutsche Nationalspieler seinen Vertrag bis zum Sommer 2021 erfüllen zu wollen. Aktuell spielt er aber keine große Rolle unter Gunners Coach Unai Emery.


Das Video des Tages

Aufgepasst, hier kommt Doktor Martinez zur Visite. Lucas Hernández konnte diesen Aufmunterungsversuch sicher gut gebrauchen.


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