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Jan Schultz

😱 Überraschung! Diese zehn Stars von frĂŒher spielen immer noch


Klar, dass Alt-Star Claudio Pizarro noch aktiv ist, dĂŒrften wohl die meisten auf dem Schirm haben. Der spielt schließlich in der Bundesliga – zumindest hin und wieder. Wir haben aber noch zehn andere aktive Profis herausgesucht, deren Karriere ihr schon lange fĂŒr beendet gehalten habt!

Michael Essien

Vor allem beim FC Chelsea war der Ghanaer im Mittelfeld eine echte Bank: Ein resoluter ZweikĂ€mpfer, ein sicherer Ballverteiler und hin und wieder einer, der das Ding aus der dritten Reihe in den Winkel geschweißt hat. Ob er das noch immer so macht? Nach Stationen in Madrid, Mailand, Athen und Indonesien lĂ€uft der 37-JĂ€hrige jedenfalls noch in Aserbaidschan auf.


Roque Santa Cruz

„Ich, Roque!“ Wer erinnert sich nicht an den legendĂ€ren Auftritt des frĂŒheren Bayern-StĂŒrmers im Musikvideo der Sportfreunde Stiller. Das ist schon 16 Jahre her. Zeit genug, um eine ganze Karriere zu absolvieren. Sollte man meinen. Denn der StĂŒrmer geht noch immer auf Torejagd. Und das sogar ziemlich erfolgreich: 2016 kehrte er in die Heimat zu Jugendklub Olimpia AsunciĂłn zurĂŒck und gewann die Meisterschaft.


Nigel de Jong

Gleich der nĂ€chste, der die Bundesliga noch gut kennt. Im Januar 2006 zog es den NiederlĂ€nder aus der Heimat zum HSV. Nach Stationen bei Manchester City, dem AC Mailand, LA Galaxy sowie Galatasaray Istanbul lief er auch ein halbes Jahr fĂŒr Mainz auf. Mittlerweile hat er in den Emiraten zwei Stationen vorzuweisen: Von Al Ahli wechselte der Vize-Weltmeister von 2010 vergangenen Sommer zu Al Shahania.

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Yaya Touré

In Manchester kreuzten sich einst auch die Wege von de Jong und Yaya TourĂ©. Letzterer gehörte dort viele Jahre zu den absoluten LeistungstrĂ€gern. 2018 kehrte er fĂŒr kurze Zeit schließlich zu Olympiakos PirĂ€us zurĂŒck, verweilte dort aber nur drei Monate. Seit dem vergangenen Sommer verbringt der Ivorer den Herbst seiner Karriere bei Qingdao Huanghai. Hoffentlich gratulieren die Chinesen dem Mittelfeldmann zu seinem anstehenden 37. Geburtstag.


Milan BaroĆĄ

2004 war der Angreifer eines der Gesichter einer berauschend aufspielenden, weil hochgradig talentierten tschechischen Mannschaft. Auf Klubebene hingegen lief es fĂŒr den heute 38-JĂ€hrigen nie so richtig rund, weshalb er als Profi auch das Trikot von neun verschiedenen Mannschaften trug. Seit 2017 ist er zurĂŒck bei seinem Jugendklub BanĂ­k Ostrava.

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Aljaksandr Hleb

Eine große Zukunft schien einst auch der Weißrusse vor sich zu haben. Im Dress des VfB Stuttgart verzauberte er schließlich die Bundesliga. In der Folge spielte er zwar unter anderem fĂŒr den FC Arsenal und den FC Barcelona, so richtig gerecht wurde er den großen Erwartungen aber nie. Und so folgten noch zwölf weitere Stationen. Der 38-JĂ€hrige spielt mittlerweile in der Heimat fĂŒr den FC Isloch Minsk Raion.


Keisuke Honda

2010 gehörte der Japaner zu den Entdeckungen der Weltmeisterschaft. Er wechselte trotzdem erst gut dreieinhalb Jahre spĂ€ter in eine Top-Liga. Bei Milan wurde er dem Hype aber nicht gerecht und startete seither eine regelrechte Welttournee. Über Mexiko, Australien und einem kurzen Comeback bei Vitesse landete er im Winter schließlich bei Botafogo in Brasilien. So ganz nebenbei ist er ehrenamtlich als Co-Trainer und Manager der Nationalmannschaft Kambodschas tĂ€tig.


Nani

Er galt mal als der neue Cristiano Ronaldo, dabei ist Nani selbst keine zwei Jahre jĂŒnger als sein Landsmann. Eine Ă€hnlich große Karriere glĂŒckte dem 33-JĂ€hrigen nicht, der eine oder andere Titel sprang aber trotzdem heraus. Zudem sah er reichlich von der Welt. In Europa spielte er etwa fĂŒr Sporting, Manchester United, Fenerbahce, Valencia und Lazio Rom. Seit gut einem Jahr kickt er aber in den Staaten – fĂŒr Orlando.


Papiss Demba Cissé

In Freiburg war der Knipser aus dem Senegal lange Zeit der Rekordabgang. 2012 zog es ihn unter der Saison nach Newcastle, wo er ĂŒber viereinhalb Jahre auf Torejagd ging. Nach zwei Spielzeiten in China kehrte CissĂ© 2018 schließlich nach Europa zurĂŒck und lĂ€uft seither fĂŒr den tĂŒrkischen Erstligisten Alanyaspor auf. Und das sogar noch immer ziemlich erfolgreich. In der Liga steht der 34-JĂ€hrige momentan bei 16 Buden in 19 Partien.

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Carlos TĂ©vez

Auch der Argentinier hat noch nicht genug. Vor allem mit den beiden Manchester-Clubs sowie Juventus Turin staubte er zwar mĂ€chtig Titel ab, ans Aufhören denkt er aber offenbar noch nicht. 2015 kehrte er in die Heimat zu den Boca Juniors zurĂŒck, nur um anderthalb Jahre spĂ€ter nach China zu wechseln. Ein Jahr spĂ€ter kehrte er aber zurĂŒck und knipst seither wieder fĂŒr Boca.