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Niklas Levinsohn

🎥 CL-Highlights: Die besten Momente rund um die Königsklasse


Klar, das KerngeschÀft spielt sich auch in der Champions League auf dem Rasen ab. Aber auch rundherum gab es wieder einige KuriositÀten und Glanzpunkte.

PSG-Ultras machen LĂ€rm in Istanbul

Klar, bei der wilden Stimmung in Istanbul können die Fans der AuswĂ€rtsmannschaft schon mal im Getöse untergehen. Die mitgereisten PSG-Ultras zeigten vor der Partie gegen Galatasaray jedoch, dass sie auch ĂŒber stimmgewaltige Sprechorgane verfĂŒgen.


Gnabry vergisst seine Wurzeln nicht

Nach seinem Viererpack beim 7:2-Sieg gegen Tottenham Hotspur griff Gnabry zu Twitter, um seine alte Liebe Arsenal mit einer klaren Botschaft zu grĂŒĂŸen: „Nordlondon ist Rot!“


Der nĂ€chste Rekord fĂŒr Ronaldo

Durch den 3:0-Erfolg gegen Bayer Leverkusen sicherte sich Cristiano Ronaldo seinen 102. Sieg in der Königsklasse. Damit zieht er an TorhĂŒter Iker Casillas vorbei und ist nun offiziell der Spieler mit den meisten gewonnenen Partien in der Champions League.

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Zeit fĂŒr die Rente, Jan

Jan Vertonghen ist zwar erst 32 Jahre alt, aber Robert Lewandowski zeigte dem Belgier mit dieser Aktion eindrucksvoll auf, dass es wohl Zeit fĂŒr die Rente ist.


Spanien > Deutschland

Zumindest was die Fernsehkommentatoren anbelangt. Wie dieser Herr sein Innerstes nach außen kehrt, als Luis SuĂĄrez das 2:1 fĂŒr den FC Barcelona erzielt, ist purer Genuss.


Nur Köln kann’s besser

Tottenham ist die einzige englische Mannschaft, die auf internationalem Parkett sieben Gegentore in einem Spiel kassiert hat. Und das bereits zum zweiten Mal. 1995 gegen den 1. FC Köln waren es sogar acht. Damals dreifach fĂŒr den Effzeh erfolgreich: Bruno Labbadia. Remember the name…


Sowas lernt man nur in Hamburg

55 Premier League Partien ĂŒberstand Virgil van Dijk ohne von einem Gegenspieler ausgedribbelt zu werden. Dann kam Salzburgs Hee-Chan Hwang, der im Vorjahr leihweise fĂŒr den HSV kickte, und setzte Europas Fußballer des Jahres auf den Hosenboden. Hamburger Schule nennt man das wohl.


Solidarische Lyon-Fans?

Wirklich viele OL-UnterstĂŒtzer waren am Mittwochabend nicht in Leipzig zu sehen, als ihre Mannschaft den vermeintlichen deutschen Meisterschaftskandidaten mit 2:0 abfertigte. Vielleicht wollten die AnhĂ€nger von Lyon aber auch nur ihre UnterstĂŒtzung fĂŒr die Fans aus der Bundesliga zeigen, die AuswĂ€rtsfahrten zu RB regelmĂ€ĂŸig boykottieren.